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eine Lustspiel in drei Akten von Wolfgang Bräutigam
Kurze Information zum Theaterstück:
Der Masseur Anton Schober hat aus der geerbten Pension Sonnenschein ein Kurhotel gemacht. Aber nun steckt er in finanzieller Not. Die Gesundheitsreform macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Die Krankenkasse überweist keine Patienten mehr, seine Frau hat nach der Scheidung die Hälfte des Vermögens zugesprochen bekommen. Jetzt sind die Kassen leer! Nun hofft man sehr, die Vorteile des privaten Kurhotels in einem Reisekatalog unter zu bringen. Doch das gesamte Personal hat gekündigt. Alle Freunde, Freundinnen, Onkel und Tanten helfen zusammen, indem jeder gerade die Rolle übernimmt, in der er gebraucht wird. Die Ärztin ist auch ein Elektriker, der Masseur auch Hausdiener und Ober. Aus Angst, dass der fremde Herr der Gerichtsvollzieher ist, wird er gleich in die Sauna gesteckt und kann so die gute Nachricht, dass er von der Kurzeitschrift ist, gar nicht anbringen. Kleider machen Leute, und so erkennen die Väter nicht einmal ihre Töchter. Nach den vielen turbulenten Verwicklungen ist das Kurhotel gerettet!
Auslegeheft:
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Die Aufführungstermine waren:
| Datum | Uhrzeit | Bemerkung |
|---|---|---|
| Samstag, 29. Oktober 2005 | 19:30 Uhr | Premiere |
| Sonntag, 30. Oktober 2005 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 04. November 2005 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 05. November 2005 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 06. November 2005 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 11. November 2005 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 12. November 2005 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 13. November 2005 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 18. November 2005 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 19. November 2005 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 20. November 2005 | 14:00 Uhr | Nachmittagsvorstellung |

Im Bild von links: Simon Kehrle, Franziska Prügel, Sigrid Ballis, Jakob Kehrle, Franziska Radinger (Souffleuse), Robert Poss, Roland Kehrle (Regie), Veronika Lob (Maske), Isabella Lipp, Peter Dietrich, Doris Giggenbach, Hans Huber, Ingrid Eggenmüller, Gerd Kommer
Alle Bilder der Theatersaison 2005
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Schauspiel in drei Akten und 12 Bildern von Hans Oebels
Kurze Information zu Unserem historischen Theaterstück:
Das historische Theaterstück vom Autor Paul Winter „Rendezvous bei Höchstädt“, welches unsere Kolpingsfamilie 1961 im Bergsaal jeweils vor vollem Haus aufführte, wurde nun vom Inspizient der städtischen Bühnen Augsburg, Herr Hans Oebels, zeitgemäß für unsere Kolpingbühne umgearbeitet.
Beides, Liebe und Hass, wird im historischen Stück dem Zuschauer zentral vor Augen geführt und geschichtlich zählt die blutige kriegerische Auseinandersetzung am 13. August 1704 vor den Toren unserer Stadt zu den großen Entscheidungsschlachten der europäischen Geschichte.
Die 14 Aufführungen in Höchstädt waren ein toller Erfolg für die Kolpingbühne Höchstädt. Es wurde ein bedeutender Beitrag zum Gelingen des Gedenkjahres an den dreihundertsten Jahrestag der Schlacht bei Höchstädt geleistet. Eine "allerletzte" Aufführung des Theaterstücks fand am 23.01.2005 im Stadttheater in Neuburg a. d. Donau statt - der Kulturreferent der Stadt Neuburg, Hr. Dr. Diestel hatte die Kolpingbühne eingeladen, zu Beginn des Jubiläumsjahres "500 Jahre Pfalz Neuburg" mit ihrem historischen Stück in Neuburg zu gastieren. Auch die neuburger Aufführung war ein Erfolg - ca. 180 Zuschauer haben sich am Sonntagnachmittag im Stadttheater eingefunden.
Eine große Herausforderung an unser gesamtes Team - Regie, Schauspieler, Bühnenbauer, Bühnentechnik, Maske, Kostüme und Bewirtung war diese Theatersaison. Nicht zu vergessen auch die ganze „Backstage-Organisation“.
Auslegeheft:
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Die Aufführungstermine waren:
| Datum | Uhrzeit | Bemerkung |
|---|---|---|
| Samstag, 23. Oktober 2004 | 19:30 Uhr | Premiere |
| Sonntag, 24. Oktober 2004 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 29. Oktober 2004 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 30. Oktober 2004 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 31. Oktober 2004 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 5. November 2004 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 6. November 2004 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 7. November 2004 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 12. November 2004 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 13. November 2004 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 14. November 2004 | 14:00 Uhr | Nachmittagsvorstellung |
| Freitag, 19. November 2004 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 20. November 2004 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 21. November 2004 | 18:00 Uhr | |
| Sonntag, 23. Januar 2005 | 15:00 Uhr | Neuburg, Stadttheater |
Infos zur Schlacht bei Höchstädt im Internet:
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oder Die Tretminenentschärfer, ein lustiger Dreiakter von Wolfgang Bräutigam
Kurze Information zum Theaterstück:

Im Hause des Kaminkehrermeisters Schwarz ist Streit ausgebrochen. Immer wenn er zu seiner Arbeit geht, tritt er in die Hinterlassenschaft von Hunden. Nicht besser geht es dem Postboten Eilig, der schon mit manch zerrissenen Hosen von seinem Dienstweg nach Hause gekommen ist. Kein Wunder, dass die beiden keine Hunde mögen und so gründen sie einen Verein, um die Freiheit und die Verunreinigung durch Hunde einzuschränken: „Die Tretminenentschärfer“. Aber gegen diesen Verein tritt eine Opposition auf den Plan. „Maulkorbgegner“ nennen sie ihre Neugründung, Mitglieder sind alle Hundefreunde. Die Sorge des Pfarrers ist groß, denn plötzlich ist sein kleiner Pinscher verschwunden. Die Streiche sind nicht wenig, die sich Schwarz und Eilig ausdenken, um ihre Gärten von den Vierbeinern zu befreien. Da gibt es ferngesteuerte Katzen sowie geladene Gartenzäune. Heidi, die Tochter von Schwarz hat sich gerade bei dieser Spannungssituation einen kleinen jungen Hund angeschafft, den sie nun vor ihrem Vater verstecken muss. Der Familienkrach ist vorprogrammiert, sogar das Zimmer wird in zwei Hälften geteilt. Doch Heidi weiß Rat. Sie sperrt ihren kleinen Liebling zu ihrem schlafenden Vater ins Zimmer ein. Dieser wird nun mit Samtpfötchen und einer Liebkosung aus dem Schlaf geweckt und schon fängt sein Herz zu schmelzen an. Und mit einigen Kompromissen findet die Versöhnung von „Tretminenentschärfern“ und „Maulkorbgegnern“ statt.
Auslegeheft:
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Die Aufführungstermine waren:
| Datum | Uhrzeit | Bemerkung |
| Freitag, 31.10.2003 | 19:30 Uhr | Premiere |
| Sonntag, 02.11.2003 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 07.11.2003 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 08.11.2003 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 09.11.2003 | 14:00 Uhr | Nachmittagsvorstellung |
| Freitag, 14.11.2003 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 15.11.2003 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 16.11.2003 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 21.11.2003 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 22.11.2003 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 23.11.2003 | 18:00 Uhr |

Im Bild, von links: Jakob Kehrle, Gerd Kommer, Siegrid Ballis, Doris Giggenbach, Manuela Schmitt, Sonja Poss (Souffleuse), Simon Kehrle, Robert Poss, Hans Huber, Roland Kehrle (Regie), Franziska Prügel, Isabella Lipp
Die Jungs vom Bühnenbau:

Im Bild, von links: Michael Schmid, Daniel Schubert, Karlheinz Hitzler, Ulrich Lob, Stefan Probst, Simon Kehrle, Wolfgang Lob, Franz Lämmermeier (es fehlen: Roland Wurm und Gerald Giggenbach)
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eine Kriminalistische Komödie in drei Akten von Ulla Kling
(nach einer Idee von Andreas Kern)
Im Bild, von links: Karlheinz HItzler, Franz Lämmermaier, Hans Huber, Sigrid Schaller, Benjamin Dannemann, Anja Baur, Doris Giggenbach, Isabella Lipp, Nora Bacher, Robert Poss, Sonja Poss, Veronika Lob, Roland Kehrle, Jakob Kehrle, Roland Wurm
Kurze Information zum Theaterstück:
Die beiden alten Schwestern Loni und Cilly betreiben einen Trödelladen. Jeder Kunde ist willkommen, vor allem wenn er ein Baron ist. Dieser kauft zwar nichts, sucht aber dringend ein Versteck für seine „heiße Ware“. Aber da kommt er bei den beiden kuraschierten Schwestern gerade recht …
Auslegeheft:
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Die Aufführungstermine waren:
| Datum | Uhrzeit | Bemerkung |
|---|---|---|
| Samstag, 26.10.2002 | 19:30 Uhr | Premiere |
| Sonntag, 27.10.2002 | 18:00 Uhr | |
| Donnerstag, 31.10.2002 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 2.11.2002 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 3.11.2002 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 8.11.2002 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 9.11.2002 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 10.11.2002 | 14:00 Uhr | Nachmittagsvorstellung |
| Freitag, 15.11.2002 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 16.11.2002 | 19:30 Uhr |
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ein lustiger Dreiakter von Ulla Kling

Im Bild, von links: Sonja Poss, Anja Baur, Wolfgang Lob, Isabella Lipp, Roland Kehrle, Jakob Kehrle, Manuela Schmidt, Benjamin Dannemann, Karlheinz Hitzler, Gerd Kommer
Im Stück geht's im Wesentlichen darum:
Das Ehepaar Erna und Erich Stenzl verbringen ihren diesjährigen Sommerurlaub in einem Wohnwagen auf dem Campingplatz. Sehr zum Leidwesen von Erna, die sich lieber in einem Hotel verwöhnen hätte lassen wollen. Erich hingegen ist begeistert vom Urlaub in der Natur, bei dem er endlich seinem neuen Hobby, dem Angeln, nachgehen will. Ideale Voraussetzung also für einen „harmonischen“ Urlaub zu zweit!
Ausgestattet mit einer professionellen Anglerausrüstung startet Erich mit dem Nachbarn, Ulrich Zöberl, auch gleich zum ersten Angelausflug. Geduldig wartet Erna auf ihren Mann, als plätzlich die völlig aufgelöste Tochter Gabi auftaucht. Sie will sich wieder einmal von ihrem Mann Paul trennen, diesmal weil er Tennissocken zum Anzug anziehen wollte. Erich kehrt vollkommen erschöpft vom Angeln zurück, aber gefangen hat er nichts. Nur die aufblasbare Ente vom Gummi-Anten-Heini hat er für immer an Land gezogen. In seiner Anglerhose steht ihm das Wasser bis zum Hals. Er bräuchte jetzt Hilfe, um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, doch mit seinem Angelpartner hat er sich zerstritten und Tochter mit Mutter haben sich für eine Nacht in ein Hotel abgesetzt, um den Männern eins auszuwischen.
Als Gabi aber am nächsten Morgen erfährt, daß sie ihr Mann Paul nicht einmal gesucht hatte, wird sie noch wütender und sucht Trost bei ihrem Vater. Für die Wohnwagen-Nachbarin Wally Zöberl ein klarer Fall von Ehebruch, über den sie Erna sofort unterrichten muß. Zudem rastet Paul noch vollkommen aus, weil er seine Gabi mit dem Gummi-Anten-Heini flirten sieht. Die Verwirrungen nehmen ihren Lauf. Sogar dem ersten, von Erich gefangenen Fisch wird das zu bunt, er „hüpft“ aus der Pfanne. Daß es am Ende doch noch zu einem friedlichen Fischessen kommen kann, verdankt man Ulrich Zöberl, der es schafft, das Mundwerk seiner Frau Wally zu bändigen und den richtigen Fisch in die Pfanne zu bringen.
Auslegeheft
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Die Aufführungstermine waren:
| Datum | Uhrzeit | Bemerkung |
|---|---|---|
| Samstag, 27.10.2001 | 19:30 Uhr | Premiere |
| Sonntag, 28.10.2001 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 2.11.2001 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 3.11.2001 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 4.11.2001 | 18:00 Uhr | |
| Freitag, 9.11.2001 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 10.11.2001 | 19:30 Uhr | |
| Sonntag, 11.11.2001 | 14:00 Uhr | Nachmittagsvorstellung |
| Freitag, 16.11.2001 | 19:30 Uhr | |
| Samstag, 17.11.2001 | 19:30 Uhr | |
Die Theatergruppe 2001:

Im Bild, von links: Veronika Lob (Maske), Marianne Reichhardt (Maske), Gerd Kommer, Anja Baur, Manuela Schmitt, Isabella Lipp, Stefan Probst, Roland Kehrle (mit Tochter auf dem Arm, Regie), Benjamin Dannemann, Wolfgang Lob (Bühnenbau), Jakob Kehrle, Karlheinz Hitzler (Bühnenbau), Sonja Poss (Souffleuse)
- Der Finderlohn (2000)
- Da Holz Rudi (2011)
- Psycho Bauernhof (2012)
- Diamantenroulette (2013)
- Visionen eines Bürgermeisters (2014)
- Familienkrach im Doppelhaus (2015)
- Das verflixte Klassentreffen (2016)
- Eine hüllenlose Scheineheprüfung (2017)
- Gemäldedieben auf der Spur (2018)
- Die Liebe und das Industriegebiet (2019)
- Gelegenheit macht Diebe (2021)
- Alexander Durcheinander (2022)
- Bei uns liegen Sie richtig (2023)
- Gürteltiere sind sexy (2024)

